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		<title>Die Smartphone-Revolution</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wachstum in der Mobilfunktechnologie lässt sich heutzutage nicht mehr aufhalten. Vor zehn Jahren konnte man mit Handys telefonieren und bei den moderneren Versionen auch SMS versenden. Heute gehört dies schon bei den billigsten Versionen zur Standardausstattung. Wir befinden uns zurzeit sozusagen in einer richtigen Smartphone-Revolution.
Smartphones sind für viele schon zu einem unentbehrlichen Begleiter geworden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wachstum in der Mobilfunktechnologie lässt sich heutzutage nicht mehr aufhalten. Vor zehn Jahren konnte man mit Handys telefonieren und bei den moderneren Versionen auch SMS versenden. Heute gehört dies schon bei den billigsten Versionen zur Standardausstattung. Wir befinden uns zurzeit sozusagen in einer richtigen Smartphone-Revolution.
<p>Smartphones sind für viele schon zu einem unentbehrlichen Begleiter geworden, der einem das Leben vereinfacht. Aber es können mittlerweile nicht nur SMS versendet werden oder Anrufe getätigt werden. Das Smartphone hilft einem dabei, den richtigen Weg oder die billigste Tankstelle zu finden. Nicht selten kommt es vor, dass man seine Pizza über das Mobiltelefon bestellt. Aber nicht wie früher über einen Anruf beim Lieferservice. Dies geht ganz einfach über sogenannte Apps, was der verkürzte Ausdruck für Applikationen ist. Diese Apps kann man sich meist kostenlos, in besonderen Fällen gegen einen geringen Betrag, auf sein Smartphone laden.<br />
<h2>Sparen durch das Smartphone</h2>
<p>Viele nutzen ihren kleinen Begleiter auch, um in Kontakt mit Freunden zu bleiben. So ist die Kommunikation über Facebook, Twitter oder ICQ heute schon zum Standard geworden. Allerdings ist auch zu beachten, dass Smartphones den Geldbeutel auf Dauer schonen können. Zwar ist die Anschaffung noch ziemlich teuer. Allerdings kann man sich Kosten für SMS fast komplett sparen. Nachrichten werden über sogenannte Message-Dienste versendet, welche über das Internet arbeiten. Über Skype kann auch unterwegs kostenfrei telefoniert werden. Wenn das Smartphone eine Frontkamera hat, kann man den Gesprächspartner dabei sogar sehen. Allerdings bleibt zu berücksichtigen, dass sich diese Funktionen nur mit einer Flatrate für mobiles Internet lohnen. Diese werden aber momentan sehr günstig angeboten.
<p>Der letzte Aspekt, der für Smartphones spricht, wird oft außer Acht gelassen. Sie helfen einem nicht nur, sie sehen auch gut aus. Es macht einen guten Eindruck, mit einem schicken Gerät in der Hand durch die Stadt zu laufen. Auch Geschäftsmänner kommen deshalb immer mehr in den Genuss der kleinen Begleiter. </p>
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		<title>Schnurlose Telefone für Senioren</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ältere Menschen nutzen meist noch alte schnurgebundene Telefone. Sei es aus Gewohnheit oder weil die Vorteile eines Schnurlostelefons gar nicht bekannt sind. Doch gerade für ältere Menschen können Drahtlostelefone eine enorme Erleichterung im Alltag und ein Mehr an Sicherheit bedeuten. Welche Vorteile solche Telefone für ältere Menschen haben und was man beim Kauf beachten sollte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ältere Menschen nutzen meist noch alte schnurgebundene Telefone. Sei es aus Gewohnheit oder weil die Vorteile eines Schnurlostelefons gar nicht bekannt sind. Doch gerade für ältere Menschen können Drahtlostelefone eine enorme Erleichterung im Alltag und ein Mehr an Sicherheit bedeuten. Welche Vorteile solche Telefone für ältere Menschen haben und was man beim Kauf beachten sollte, beschreibt folgender Artikel.</p>
<h2>Vorteile der Schnurlostelefone für Senioren</h2>
<p>Oft sind Senioren in ihrer Mobilität eingeschränkt und zusätzlich darauf angewiesen, im Notfall möglichst einfach und schnell Hilfe holen zu können. Hier spielen die Schnurlostelefone ihre Vorteile aus. Sie können leicht und bequem immer mit sich getragen werden und ermöglichen an jedem Ort der eigenen Wohnung oder des eigenen Hauses eine Telefonverbindung. Stürzt zum Beispiel ein älterer Mensch und kann sein schnurgebundenes Telefon nicht mehr erreichen um Hilfe zu holen, kann er mit einem schnurlosen Telefon, das er bei sich hat, jederzeit einen Hilferuf absetzen. Doch es muss gar nicht dieser Extremfall sein. Das Schnurlostelefon erhöht oft einfach den Komfort für ältere Menschen, da man sich bei einem Telefonanruf nicht auf den oft beschwerlichen Weg zum Telefon machen muss. Ein Telefonat vom Bett oder dem bequemen Sofa aus spart dem älteren Menschen jede Menge Energie und Anstrengung.</p>
<h2>Was man beim Kauf eines Schnurlostelefons für Senioren beachten sollte</h2>
<p>Beim Kauf eines Schnurlostelefons sollte man auf jeden Fall beachten, dass die meisten dieser Telefone nicht für den Gebrauch durch ältere Menschen konzipiert sind. Ein seniorentaugliches Telefon sollte deshalb unbedingt folgende Eigenschaften mitbringen:</p>
<ul>
<li>Ein großes und gut ablesbares Display. Da älter Menschen meist auch mit Sehschwierigkeiten zu kämpfen haben, sollte die Anzeige gut ablesbare und große Ziffern haben, die in jeder Position perfekt ablesbar sind. Eine gute Displaybeleuchtung ist ebenfalls Pflicht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Große und gut zu bedienende Tasten. Auch die Beweglichkeit der Finger ist oft gemindert, so dass die Tasten ausreichend groß sein sollten und einen gut fühlbaren Druckpunkt mitbringen sollten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Programmierbare Ruftasten für die wichtigsten Verbindungen und eine Notruf Taste. Um die wichtigsten Personen möglichst schnell und einfach erreichen zu können, sollten die wichtigsten Kontakte auf bestimmte Ruftasten programmierbar sein. Nach einmaliger Einrichtung kann man dann mit einem Tastendruck seinen Kontakt erreichen. Hilfreich ist auch eine extra gekennzeichnete Notruftaste, die bei einer Notlage direkt mit der Notrufzentrale verbindet.</li>
</ul>
<p>Kein technischer Schnickschnack. Das Telefon sollte möglichst einfach gehalten sein und den Senior nicht durch überladene technische Funktionen überfordern.</p>
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		<title>Festnetzanschluss &#8211; Ist er heute noch notwendig?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mobilfunkgeneration zieht ihre Kreise auch bei der Nutzung der bisherigen Festnetzanschlüsse. Sowohl Flatrates für die mobilen Netze als auch für das Festnetz sind mittlerweile gängig bei den Mobilfunkanbietern. Auch die Möglichkeit, eine eigene Festnetznummer über einen Mobilfunkanbieter zu beziehen, wird von immer mehr Nutzern wahrgenommen. Deswegen stellt sich für viele Nutzer die Frage, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mobilfunkgeneration zieht ihre Kreise auch bei der Nutzung der bisherigen Festnetzanschlüsse. Sowohl Flatrates für die mobilen Netze als auch für das Festnetz sind mittlerweile gängig bei den Mobilfunkanbietern. Auch die Möglichkeit, eine eigene Festnetznummer über einen Mobilfunkanbieter zu beziehen, wird von immer mehr Nutzern wahrgenommen. Deswegen stellt sich für viele Nutzer die Frage, ob sich der Festnetzanschluss noch lohnt.<br />
<h2>Lohnt sich ein Festnetztelefon heutzutage noch?</h2>
<p>Rein preislich gesehen können Sie hier schnell zu dem Ergebnis kommen: Nein, der Festnetzanschluss lohnt sich nicht mehr, es sei denn, Sie sind seitens eines Vermieters dazu gezwungen, einen Telekom-Anschluss in Anspruch zu nehmen. Ansonsten können Sie gegenüber Ihrem Festnetztelefon viel Geld sparen, wenn Sie auf Mobilfunk setzen. Der Anbieter Base, welcher im E-Plus Netz agiert, bietet beispielsweise eine Flatrate für 10 Euro, bei der eine Festnetznummer gleich inklusive ist. Ein normaler Telekomanschluss dagegen produziert neben der gebuchten Flatrate, welche in vielen Fällen mehr als 10 Euro kostet, zusätzliche Gebühren für den Anschluss an sich.<br />
<h2>Mobiles Internet: Brauche ich noch DSL?</h2>
<p>Auch die Frage, inwieweit sich ein DSL-Anschluss heute noch lohnt, stellt sich vielen Nutzern. Tatsache ist: Das mobile Internet ist besonders in Städten immer schneller. Bis zu 100 Mbit pro Sekunde, das ist ein Vielfaches eines DSL-Anschlusses, können heute über den Mobilfunkstandard LTE ermöglicht werden. Der Nachteil ist, dass die Benutzung des mobilen Internets bei diesen Geschwindigkeiten wesentlich teurer ist.
<p> Reicht Ihnen eine Verbindung bis zu 7,2 Mbit, welches in etwa DSL-Geschwindigkeit darstellt, und ein Gigabyte Übertragungsvolumen, so können Sie in Kombination mit einer Festnetzflatrate durch Mobilfunk monatlich durchaus etwas Geld sparen. Der Nachteil: Die Datenverbindungen im Mobilfunk sind speziell tagsüber wegen hoher Auslastung nicht immer mit der versprochenen Geschwindigkeit möglich. Suchen Sie jedoch eine schnellere Verbindung, als sie bisher mit DSL möglich war, dürften Sie mit LTE eine gute Alternative finden.<br />
<h2>Fazit: Festnetz wird bei Internet noch gebraucht</h2>
<p>Durch den Einsatz von Mobilfunk können Sie, sofern Sie lediglich Wert auf das Telefonieren legen, schon eine Menge Geld sparen. Die derzeitigen Tarife erlauben Telefonieren innerhalb des Festnetzes ab 10 Euro und sind damit ungefähr 20 Euro billiger als bei einem Festnetzanschluss. Das mobile Internet hingegen ist derzeit noch nicht so schnell und sollte deshalb mit Vorsicht genossen werden. Außerdem sind auch hier Volumenbeschränkungen und kleinere Geschwindigkeiten hinzunehmen. In Kombination mit dem Internet sollte deshalb noch auf einen Festnetzanschluss gesetzt werden.</p>
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		<title>Klein und sexy &#8211; der Slider</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:15:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie erfreuen sich gemeinhin großer Beliebtheit: Slider-Handys. Darunter versteht man kleine Mobiltelefone, deren oberes Teil man verschieben kann. Dies ist nach oben oder seitwärts möglich. Sehr praktisch hierbei ist außerdem, dass es zumeist nicht mehr notwendig ist, die Tastensperre manuell einzugeben, da ein solches Handy dies normalerweise gleichzeitig mit dem Auf- oder Zuschieben erledigt.
Ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie erfreuen sich gemeinhin großer Beliebtheit: Slider-Handys. Darunter versteht man kleine Mobiltelefone, deren oberes Teil man verschieben kann. Dies ist nach oben oder seitwärts möglich. Sehr praktisch hierbei ist außerdem, dass es zumeist nicht mehr notwendig ist, die Tastensperre manuell einzugeben, da ein solches Handy dies normalerweise gleichzeitig mit dem Auf- oder Zuschieben erledigt.
<p>Ist der Slider geschlossen, so sieht man in der Regel lediglich das Display und die Tasten zum Navigieren. Des Weiteren sind die Menütasten ersichtlich, sowie diejenigen Tasten, die zum Annahmen und Beenden eines Anrufs notwendig sind. Die eigentliche Tastatur erscheint nur dann, wenn der obere Teil verschoben wird.<br />
<h2>Der Slider &#8211; klein und beliebt </h2>
<p>Das Gerät ist im zusammengeschobenen Zustand sehr klein. Dies birgt gleich mehrere Vorteile in sich. Denn zum einen kann der Besitzer das Mobiltelefon quasi überall gut verstauen und zum anderen ist dem Hersteller möglich, ein größeres Display auf platzsparende Art und Weise zu verwenden. Im Gegensatz zu anderen Handys, die ein kleineres Display aufweisen, stellt dies für den Besitzer einen gewissen Komfort dar. Schließlich ist es sehr angenehm, wenn man ohne Mühe die Zeichen auf dem Display erkennen kann.<br />
<h2>Das Aussehen spielt eine wichtige Rolle</h2>
<p>Häufig spielen bei der Entscheidung für einen Slider weitere Faktoren als einzig die rein praktischen eine Rolle. Natürlich zählt die Leistung des Handys, aber auch sein Aussehen ist oftmals von entscheidender Bedeutung. Klein und sexy &#8211; der Slider, das ist keine unübliche Beschreibung. Denn in der Tat ist ein solches Handy klein und in seinem Aussehen und seiner Handhabung sexy. Hier hat man natürlich je nach Modell die sprichwörtliche Qual der Wahl zwischen den unterschiedlichsten Farben und diversen modischen bis flippigen Designs. Schließlich sind es auch diese Dinge, die für stilbewusste Handy-Besitzer eine Rolle spielen.<br />
Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass der Slider eine sehr beliebte Variante eines Mobiltelefons ist.</p>
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		<title>Handys für Senioren &#8211; groß gedacht, groß gemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handys für Senioren &#8211; groß gedacht und groß gemacht, heißt, dass es nun endlich zahlreiche Handys gibt, die auf die Bedürfnisse der Senioren eingehen:
Die Vorteile der Handys für Senioren

Große Tasten: Viele Handys haben kleine Tasten, sodass die Feinmotorik sehr gefragt ist. Nicht nur Senioren haben Probleme, die Tasten zielsicher zu treffen, sondern auch jüngere Menschen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handys für Senioren &#8211; groß gedacht und groß gemacht, heißt, dass es nun endlich zahlreiche Handys gibt, die auf die Bedürfnisse der Senioren eingehen:</p>
<h2>Die Vorteile der Handys für Senioren</h2>
<ul>
<li>Große Tasten: Viele Handys haben kleine Tasten, sodass die Feinmotorik sehr gefragt ist. Nicht nur Senioren haben Probleme, die Tasten zielsicher zu treffen, sondern auch jüngere Menschen. Die Seniorenhandys leisten hier Abhilfe, denn die Tasten sind groß, gut lesbar und bieten einen großzügigen Druckpunkt für jede Taste.</li>
</ul>
<ul>
<li>Lesbares Display: Das Display der Seniorenhandys ist in der Größe gestaltet, die eine gut lesbare Schrift zulässt. So kann man zum Beispiel die gewählte Nummer gut lesen und erkennt auch gleich, wer angerufen hat. Es verfügt über eine ausreichende Helligkeit, die das Lesen des Schriftbilds wesentlich erleichtert.</li>
</ul>
<ul>
<li>Große Schrift: Wichtig und sinnvoll nicht nur für Senioren ist eine große Schrift auf den Tasten und dem Display. Seniorenhandys bieten eine gute Lesbarkeit in allen Bereichen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Beleuchtung der Tasten: Die Beleuchtung der Tasten ist inzwischen nicht mehr nur bei Seniorenhandys Standard.</li>
</ul>
<h2>Einfache Bedienung der Handys für Senioren</h2>
<p>Ein wichtiger Aspekt ist die einfache Bedienung der Handys. Ohne die Bedienungsanleitung lange studieren zu müssen, kann man die Seniorenhandys leicht bedienen. Sie sind auf wichtige Funktionen beschränkt, sodass die Menüs übersichtlich gestaltet werden können.<br />
Die einfache Bedienung der Seniorenhandys kommt auch dadurch zustande, dass die Menüführung selbsterklärend ist.</p>
<ul>
<li>Mechanische Tastensperre: Die meisten Handys bieten eine mechanische Tastensperre, die versehentliches Wählen verhindert.</li>
</ul>
<ul>
<li>Notfalltaste: Viele Seniorenhandys verfügen über eine Notfalltaste, die durch einmaligen Druck eine voreingestellte Nummer anwählt. Diese Taste ist so konzipiert, dass versehentliches Drücken ausgeschlossen ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ansage der Zeit und Rufnummern: Manche Modelle bieten zusätzlich eine akustische Zeit- und Rufnummernansage.</li>
</ul>
<p>Da auch Senioren an der modernen und mobilen Welt teilhaben möchten, ist die Entwicklung der Seniorenhandys sinnvoll und gut. Viele junge Menschen greifen auch gerne auf die Seniorenhandys zurück, da diese einfach zu bedienen und groß gestaltet sind.</p>
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		</item>
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		<title>Geschichte des Telefons</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange träumten Menschen davon, das gesprochene Wort über große Entfernungen zu transportieren. Erste, trompetenähnliche Vorrichtungen brachten nicht die gewünschten Resultate. Lediglich Sprechrohrleitungen kamen für einen kurzen Zeitraum auf großen Dampfschiffen zum Einsatz.
Signalübertragung über elektrische Leitungen
Die eigentliche Geschichte des Telefons beginnt mit der Erkenntnis, dass sich elektrische Leitungen für die Signalübertragung über große Entfernungen eignen. Morse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange träumten Menschen davon, das gesprochene Wort über große Entfernungen zu transportieren. Erste, trompetenähnliche Vorrichtungen brachten nicht die gewünschten Resultate. Lediglich Sprechrohrleitungen kamen für einen kurzen Zeitraum auf großen Dampfschiffen zum Einsatz.<br />
<h2>Signalübertragung über elektrische Leitungen</h2>
<p>Die eigentliche Geschichte des Telefons beginnt mit der Erkenntnis, dass sich elektrische Leitungen für die Signalübertragung über große Entfernungen eignen. Morse entwickelte den ersten Telegrafen, der nach ihm benannt wurde. Sofort begannen Erfinder in der ganzen Welt nach einem Weg zu suchen, auf ähnlichem Wege die Sprache direkt zu übertragen. Heute wird häufig Philipp Reis als Erfinder des Telefons genannt. Er baute zahlreiche Demonstrationsobjekte aus Sender und Empfänger. Als Sender diente ihm ein Schalltrichter mit Membran, der die Schallwellen der Sprache in elektrische Impulse umwandeln konnte. Empfangen wurden die elektrischen Impulse mit Hilfe einer Kupferspule, und durch eine bewegte Nadel wurden sie wieder in Schallwellen umgewandelt.
<p> Eines dieser Demonstrationsobjekte gelangte in die USA und Alexander Bell beschäftigte sich intensiv mit der Idee. Da er wusste, dass viele Erfinder versuchten, ein Gerät zur Sprachübertragung zu entwickeln, meldete er 1876 ein Patent für ein Telefon an, ohne über ein funktionierendes Modell zu verfügen. Später stellte sich heraus, dass Elisha Gray nur zwei Stunden später seine wesentlich detaillierter beschriebene Erfindung eines Telefons anmeldete. Bell erhielt das Patent und konnte seine Konkurrenten aus dem Felde schlagen. Unzählige Gerichtsprozesse folgten, die Bell wegen der frühzeitigeren Patentanmeldung gewann. Zahlreiche Verbesserungen, wie der Einsatz des Kohlemikrofons, folgten.<br />
<h2>Durchbruch der neuen Technik</h2>
<p>Die Öffentlichkeit stand der neuen Erfindung zunächst skeptisch gegenüber. Erst als dem Kaiser von Brasilien auf einer Ausstellung ein Telefon vorgeführt wurde, erkannten die Wissenschaftler in seinem Gefolge die große Bedeutung dieser Erfindung. Bell war trotz aller Widerstände von seinem Telefon überzeugt. Bereits 1877 gründete er die Bell Telephone Company, die den Aufbau eines Telefonnetzes in den USA zum Ziel hatte.
<p>Wenige Jahre später wurde das Unternehmen in AT&#038;T (American Telephone &#038; Telegraph Company) umbenannt. AT&#038;T ist heute der größte Telefonkonzern der Welt. In Deutschland blieb die Idee von Philipp Reis lange unbeachtet. Erst später spielten deutsche Firmen wie Siemens&#038;Halske mit technischen Verbesserungen wieder eine Rolle in der Geschichte des Telefons.</p>
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		<item>
		<title>Die Alleskönner &#8211; iPhone und Co</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon längst gehören die Zeiten der Vergangenheit an, in denen man mit den Handys nur telefoniert hat. Doch mittlerweile wird nicht nur „gesimst“, was das Zeug hält, sondern die kleinen, praktischen Mobiltelefone sind heutzutage zu regelrechten Alleskönnern mutiert. Dazu kommt, dass der `Virus` Handy mittlerweile fast jeden erfolgreich angesteckt hat, denn es gibt kaum jemanden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon längst gehören die Zeiten der Vergangenheit an, in denen man mit den Handys nur telefoniert hat. Doch mittlerweile wird nicht nur „gesimst“, was das Zeug hält, sondern die kleinen, praktischen Mobiltelefone sind heutzutage zu regelrechten Alleskönnern mutiert. Dazu kommt, dass der `Virus` Handy mittlerweile fast jeden erfolgreich angesteckt hat, denn es gibt kaum jemanden, der ohne ein solches Telefon auskommt.<br />
<h2>Immer mehr Möglichkeiten</h2>
<p>Neben dem telefonieren, dass ohnehin oftmals schon zur Nebensache degradiert wird, sowie dem Versenden der viel geliebten SMS, gehört eine Kamera zumeist zur Standard-Ausrüstung. Somit ist man jederzeit in der Lage, besonders lustige Schnappschüsse oder ganz einfach erinnerungswürdige Augenblicke zu fotografieren. Selbst das Aufnehmen von Videos stellt die Handys kaum mehr vor ein Problem. Doch es gibt etwas, dass noch weitaus öfters mit dem Mobiltelefon genutzt wird: das Internet.<br />
<h2>Ein Handy ohne Internetzugang ist fast undenkbar</h2>
<p>Der Einzug des Internets in Handys, Smartphones &#038; Co ist mittlerweile kaum mehr zu übersehen. Denn schließlich kann hiermit zum Beispiel von jedem beliebigen Ort aus gechattet oder die E-Mails überprüft werden. Diese Vorzüge werden aber nicht nur von privaten, sondern ebenfalls von geschäftlichen Kunden sehr gerne genutzt. Dazu kommt natürlich die ständige Erreichbarkeit, sodass man auf keine Telefonzelle mehr angewiesen ist.
<p>Doch es geht noch weiter, denn ganz gleich, ob man sich die aktuelle Wettervorhersage, das Ergebnis des Fußballspiels oder auch nur ein neues Kochrezept ansehen möchte, mit den Handys von heute ist das kein Problem. Mittlerweile warten die kleinen Mobiltelefone mit einem Können auf, dass man sich bis vor einigen Jahren gar nicht vorstellen konnte. Selbst die Telefonie im Ausland, mit dementsprechenden Tarifen, ist schon längst nichts Neues mehr und kann sehr kostengünstig genutzt werden.
<p>Die Alleskönner &#8211; iPhone und Co. haben sich schon seit Langem unentbehrlich gemacht und sind aus dem Alltagsleben ganz einfach nicht mehr wegzudenken. Somit ist ein Leben ohne ein Handy, das eine derartige Vielzahl von Leistungen an den Tag legt, nicht mehr vorstellbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>AppAttack &#8211; Softwarelösungen fürs Handy</title>
		<link>http://www.telefon-schnurlos.com/appattack-softwareloesungen-fuers-handy/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Thema Apps denkt man zunächst einmal an den Marktführer. Allerdings gibt es solche eleganten kleinen Softwareprogramme für jedes aktuelle Handy &#8211; man muss nur an der richtigen Stelle suchen. Eine Suchanfrage unter Google &#8220;Handy Apps&#8221; könnte bereits ans Ziel führen.
Es gibt Hunderttausende verschiedener Apps, die alle von ihren jeweiligen Anbietern als die beste App [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema Apps denkt man zunächst einmal an den Marktführer. Allerdings gibt es solche eleganten kleinen Softwareprogramme für jedes aktuelle Handy &#8211; man muss nur an der richtigen Stelle suchen. Eine Suchanfrage unter Google &#8220;Handy Apps&#8221; könnte bereits ans Ziel führen.
<p>Es gibt Hunderttausende verschiedener Apps, die alle von ihren jeweiligen Anbietern als die beste App für diesen Bereich angepriesen werden. Um sich zu entscheiden, welche App denn für einen selbst die beste Leistung bietet, sollte man Testberichte lesen und vielleicht auch Freunde fragen. Auf vielen Websites werden Screenshots der Apps gezeigt, die ebenfalls eine gute Hilfe sind, um sich für die richtige App zu entscheiden. Der Begriff &#8220;AppAttack&#8221; zeigt, dass es eine Fülle von Apps gibt, in der für jeden das Richtige dabei ist.<br />
<h2>Unterschiedliche Apps</h2>
<p>Von Übersetzungs-Apps über Apps wie &#8220;Facebook&#8221; oder &#8220;Wikipedia&#8221;, von Apps, die verraten, welcher Berg in welcher Richtung liegt und Apps, die einen nach Hause oder zur nächsten Bar oder Bushaltestelle führen &#8211; es gibt für alles eine App. Außerdem gibt es natürlich Spiele-Apps in Hülle und Fülle. Die Auswahl ist wirklich dermaßen groß, dass man schnell den Überblick und damit auch die Lust verliert, sich damit zu beschäftigen. Wirklich sinnvoll ist es daher, sich von Freunden beraten zu lassen. Außerdem gibt es viele Testportale im Internet, die zu fast jeder App zumindest ein paar Meinungen von Nutzern online stellen, wenn nicht sogar einen ausführlichen Test der App sowie Screenshots.<br />
<h2>Die richtige App für das richtige Handy</h2>
<p>Beim Einkauf von Apps sollte man immer darauf achten, dass man nur Apps kauft, die wirklich mit dem eigenen Handy kompatibel sind. Viele Apps sind auf das iPhone von Apple zugeschnitten, funktionieren aber weder auf einem Samsung noch auf einem Nokia Telefon. Das Gleiche gilt für Apps, die für Nokia programmiert wurden &#8211; sie funktionieren nicht auf dem iPhone. Es gibt natürlich Apps, die auf jedem Betriebssystem und Mobiltelefon laufen, aber diese sind noch nicht sehr weit verbreitet.</p>
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		<item>
		<title>All inklusive- die neuen Flattarife</title>
		<link>http://www.telefon-schnurlos.com/all-inklusive-die-neuen-flattarife/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht zuletzt die Erfolgsgeschichte der Smartphones hat die Preisentwicklung der Mobilnetzprovider maßgeblich beeinflusst. Ferner hat sich das mobile Telefonverhalten der Kunden verändert und durch fortschrittlichere Techniken verringern sich die Kosten für die Betreiber. Diesen Preisvorteil geben viele in Form von Flatrates an ihre Kunden weiter. Somit ist bei vielen Verträgen alles All inklusive- und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zuletzt die Erfolgsgeschichte der Smartphones hat die Preisentwicklung der Mobilnetzprovider maßgeblich beeinflusst. Ferner hat sich das mobile Telefonverhalten der Kunden verändert und durch fortschrittlichere Techniken verringern sich die Kosten für die Betreiber. Diesen Preisvorteil geben viele in Form von Flatrates an ihre Kunden weiter. Somit ist bei vielen Verträgen alles All inklusive- und die neuen Flattarife müssen nur noch nach dem individuellen Geschmack ausgesucht werden.<br />
<h2>Flatrates für Vieltelefonierer</h2>
<p>Für all jene, die viel in das jeweilige Netz ihres eigenen Betreibers telefonieren, bieten viele Provider bereits Flatrates ab 5 Euro im Monat an. Wer in alle Netze ohne zusätzliche Kosten telefonieren möchte, muss im Durchschnitt etwa 15 Euro im Monat bezahlen. Bemerkenswert ist, dass auch die Prepaidbetreiber auf der Flatratewelle mitreiten und sich auch im Preisgefüge der vor ab bezahlten<br />
Tarife einige Allnet Flatrates befinden.
<p>Neben dem Anstieg von Gesprächen ist auch der Datentransfer im Bereich des SMS Dienstes in den letzten Jahren stark angestiegen. So gibt es Mobiltelefonnutzer, welche jeden Tag durchschnittlich etwa 150 SMS schreiben. Auch in diesem Segment haben die Provider reagiert und bieten SMS Flatratepakete an. Je nachdem, ob in das betreibereigene Natz oder in alle Netze berechnen die Anbieter zwischen 5 und 20 Euro monatlich. Auch in Bezug auf SMS lohnt sich ein Blick auf die Tarife der Prepaidanbieter. Meist lässt sich auch hier ein gutes Geschäft machen. In der Sparte des mobilen Internets bieten die meisten Provider günstige Datenpakete oder Flatrates an, welche unterschiedlichen Leistungen beinhalten. Meist ist die Nutzung bis zu 300 MB mit voller Datentransferrate möglich. Alles darüber hinaus wird mit einer langsameren Geschwindigkeit bedient. Nur wenige Internetflatrates bieten mehr. Hier sollte in jedem Fall ein Vergleich der verschiedenen Provider durchgeführt werden, um das bestmögliche Angebot in puncto Datenverbindung auszuhandeln.<br />
<h2>All inklusive Flatrates</h2>
<p>Unter den All Inklusive Flatrates finden sich momentan keine echten All Inklusive Angebote. Hier ist es wichtig, einen Schwerpunkt zu setzen. Entweder auf das Telefonieren, das Surfen oder das Schreiben von SMS. Doch so manch ein Provider bietet einen Kostenschutz an, welcher je nach Anbieter bei 40 oder 50 Euro im Monat greift. Nach Erreichen dieser Summe werden keine zusätzlichen Gebühren erhoben, egal wie viel telefoniert, gesurft oder SMS geschrieben werden.</p>
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